Justizbeschäftigter(m/w/d)

Justizbeschäftigte/Justizbeschäftigte (m/w/d) Bei der Staatsanwaltschaft Duisburg ist ab sofort eine zunächst bis zum 31.12. 2020 befristete Stelle als Justizbeschäftigte/er zu besetzen. Bei entsprechender Eignung und Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist eine unbefristete Weiterbeschäftigung vorgesehen. Die Einstellung erfolgt in die Entgeltgruppe 6 TV-L. Eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis ist möglich für Bewerberinnen/Bewerber, die nicht älter als 37 Jahre (Schwerbehinderte nicht älter als 40 Jahre) sind, sofern ein Auswahlverfahren erfolgreich bestanden wird und das Vorliegen der sonstigen allgemeinen Voraussetzung für die Verbeamtung gegeben sind. Einstellungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum Rechtsanwalts-und Notar Fachangestellten, zur/zum Steuerfachangestellten oder zur/zum Bürokauffrau/Bürokaufmann für Büromanagement. Bewerber/innen, die darüber hinaus eine erfolgreiche Weiterqualifikation zur/zum Rechtsfachwirtinnen/in nachweisen können, werden bei der Einstellung bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerberin/der Bewerber muss die deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum oder eines Drittstaates, dem Deutschland und die europäische Union vertraglich einen entsprechenden Anspruch auf Anerkennung von Berufsqualifikation eingeräumt haben, besitzen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist nur möglich, wenn die Stelle mit mehreren Kräften insgesamt zu 100 % besetzt werden kann.
Ausschreibende Stelle
Staatsanwaltschaft Duisburg
Ort
Duisburg
Bewerbungsfrist bis zum
15.02.2020
Bewerberkreis
Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung
Bemerkung
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in den Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Das Land Nordrhein-Westfalen sieht sich der Gleichstellung von Schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbung schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten behinderten Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelung, bevorzugt berücksichtigt. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität sowie ausdrücklich auch an Menschen mit Einwanderungsgeschichte.
Kontakt
Herr Ernst